Servus,
gerade kam das lang ersehnte Safari Update via “Software aktualisieren” auf mein MacBoom geflattert. Bevor ihr dies tut sichert bitte alles was wichtig ist, denn nach der Installation wird ein Neustart verlangt.
So bald man via Safari -> Einstellungen -> Erweiterungen -> aktivieren, diese aktiviert hat, erscheint entweder im selben Dialog ein Link zur Gallery oder man klickt auf den neu erschienen Link im “Safari” Menü. In den oben genannten Menü lassen sich später auch alle Erweiterungen zentral verwalten und einstellen.
Das Spannende am aktuellen Release ist, das nun endlich die Extensiongallery eingebaut ist. So lassen sich mittels einem einzigsten Klick allei Erweiterungen installieren.
Ich entschied mich für einen Link-Shorter, welcher mir per Klick die aktuelle Browser-URL kürzt.
Lief alles wie nicht anderster von Apple zu erwarten reibenslos und völlig intuitiv.
Jetzt einmal eine Frage an euch, ist der Menüpunkt “Fehler an Apple melden” schon immer enthalten gewesen?
Viel Spaß mit dem neuen Safari!
-Tobi
Servus ihr,
nach langer Zeit habe ich nun wieder genügend Muse gefunden um mich wieder um etwas anderes zu kümmern, als um “Trigominal-Matritzen” oder “Invocation Handler“.
Deswegen ist heute das Podcastapp “Miro” an der Reihe. Welches Features bietet welche ihr wohl ungeahnt bis jetzt immer vermisst habt!

Nahe zu alles was man benötigt um Podcasts zu suchen, finden, bewerten, sammeln, herunterladen, verteilen und anhören. Im folgenden mag ich nun auf die einzelnen Punkte eingehen, denn als iTunes Nutzer ist man zwar verwöhnt mit dem iTunes Store jedoch sieht man, wie iTunes X aussehen sollte =).
Was mich als OS-Sammler betrifft, freue ich mich, das es Miro für alle gängigen Plattformen gibt, so gibt es das App für MacOSX, Ubuntu, openSUSE (bei pacman), als Binary für jegliche andere Distribution und es soll auch einen sehr sehr guten Windowsport geben. Alles dazu steht auf der Downloadseite.
Miro bietet ähnlich wie iTunes eine sehr sehr große Bibliothek mit hunderttausenden internationalen Podcasts aber auch “lokale” Podcasts wie ChaosRadio Express oder RadioTux sind meist schon vor dem iTunes Release dort vorrätig. Dabei ist man nicht auf Audio beschränkt, es stehen auch eine unzählbare Anzahl von Video-Casts zur Verfügung, diese sogar auch in HD Qualität.
wie jede Plattform, bietet Miro auch eine Bewertungsfunktion, danke an dieser Stelle an die 4.5/5 Sterne für RadioTux. Allerdings fehlt eine Prosa-Bewertung, eigentlich fraglich warum es nicht vorhanden beziehungsweiße nicht ersichtlich ist.
man könnte auch sagen managen, denn Miro bietet die Möglichkeit Feeds zu abonnieren, personalisierte Startseiten und Playlisten zu erstellen. Die Mächtigkeit des Tools wird einem hier erstmal einmal klar, man sieht nach Tagen immer noch neue “Wow, das geht auch, cool”-Sachen.
hier ist einer der größten Features, den auch die Podcastmacher selbst schätzen! Miro unterstützt das Torrent-Protokoll als Verteilquelle! Tim Pritlove hat dies schon vor einigen Wochen bei seiner Podcastfamilie eingeführt um den Ansturm, vor allem direkt nach dem Release, her zu werden und schnellere Downloadgeschwindigkeiten zu ermöglichen. Weiter haben freie oder kleine Podcastproduktionen ein sehr beschränktes Budget, so lassen sich durch die Verteilung mittels Torrents auch die Serverkosten senken und dadurch das Geld in bessere Aufnahmetechnik oder der Gleichen stecken.
Damit eure Platten nicht mit alten Podcast voll Müllen, werden schon gehörte Podcast nach einer x (einstellbaren) zeit gelöscht, siehe unter Anderem die letzte Episode von Deimhart im Screenshot.
eben durch die oben genannte Unterstützung von Torrent-Files kann jeder Hörer beitragen, seinen Lieblingspodcast weiter zu verbreiten und somit eine höhere Hörerzahl erzeugen, Mundpropagande at it’s best.
natürlich hat Miro auch eine Abspielfunktion integriert, welche unter Anderem auch das freie und oft verwendete *.ogg verarbeiten kann, Score! Desweiteren wird das Streaming von noch nicht heruntergeladenen Podcasts ermöglicht.
Die offene Plattform, und die damit verbundenen Trolls, welche Datein einstellen, welche in manchen Ländern unter Copyrightverletzungen fallen, oder manche Feeds sind nicht mehr aktuell und es gibt das entsprechende File nicht mehr zum herunterladen. Damit muss sich aber jede Plattform rumschlagen, welche nicht so geschlossen ist wie die Apple Welt…
Also Augen auf beim Download!
Nichts! Jedoch bedeutet die Entwicklung eines solchen großen Programmes finanzielle Aufwendungen, deswegen, falls euch die App gefällt, spendet doch einen kleinen Obolus an das Entwicklerteam,
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Ich hoffe euch gefällt Miro wie mir, und habt viel Spaß bei euren künftigen Ausflügen in die Podcast Welt!
-Tobias
Heute picke ich mein erstes Spiel für das iPhone / iPod , welches ich mal länger als zehn Minuten gespielt habe. Es hört auf den Namen “Heavy Gunner” und ist sozusagen eine Mischung aus Moorhuhn und dem allseits beliebten Splatter-Movie “Starship Troopers“, wo man auf alles ballert was nicht humanoid aussieht.
Wie die Einleitung schon zu vermuten ließ geht es um den hochgradig intellektuellen Hintergrund, dass eine bösartige und sehr hässliche Alienrasse vom Planeten Tarmat eine Invasion auf unseren Heimatplaneten durchführt, und wir als tapferer “Gunner” einer “intelligenten Kampfplatform” müssen mit unseren Waffen, welche sich in 130(!) verschiedenen Bauarten kombinieren lassen, mit aller Gewalt dagegenhalten.
Die Missionen haben einfache Ziele wie, “überlebe 90 Sekunden” oder “schieße 250 Gegner ab”, so mit ideal für den kleinen Kill zwischen durch.
Spielt man im Spielmodus “Campaign” so hat man sogar eine, typisch für das Genre, erzählte Geschichtsstrang an der Hand. Dies erinnert mich sehr an die ersten Teile der Medal of Honor -Reihe, damals noch auf der PlayStation 2 – in Erinnerungen schwelg-
… ist wie bei fast allen Shootern auf dem iPhone auf Zwei-Daumen-Steuerung (links und rechts in den Kreisen) ausgelegt. Die restliche Navigation und Fahrzeugupgrade-Dialoge sind ebenfalls allein mit einem Daumen steuerbar. Alles in allem sehr gut umgesetzt, man kommt sofort mit der intuitiven Bedienung klar.
Allein wenn man allzu trockene Finger hat und diese nicht mehr so leicht über das Touchscreen gleiten hat man in manchen, doch recht hastigen Kampfszenen einen enormen Nachteil, da man in diesem Spiel, vor allem in höheren Leveln, kaum eine Verschnaufpause bekommt.
für mich ein klares “jop, gut eingekauft“, für den regulären Preis von 2,39€ erhält man wirklichen Spielspaß welcher bei der täglichen Pendelei die allmorgendlichen Aggressionen noch vor dem ersten Kontent mit den Kollegen abbauen hilft. Ich habe das Spiel am 24.04. gratis downloaden gekonnt, vielleicht taucht ja so eine Aktion bald wieder auf. Lohnen tut es sich alle mal!
Allerdings sollte man das Spiel in der Öffentlichkeit nur mit Kopfhörern spielen, da das Geräusche von eines doppelläufigen Maschinengewehrs beziehungsweiße das Bersten von Metall bei Kontakt mit einer Sprengladung auf Nichtsahnende verstöhrend wirken könnte.